In vier Schritten – und gerne auch anhand von bestehenden Bildern – bestimmen, was dein gewünschtes Gemälde ausmachen soll:
- Farbstellung vorgeben
- Graphische Komplexität bestimmen
- Mustertyp definieren
- Bild- /Leinwandgröße festlegen
1. FARBSTELLUNG VORGEBEN
Sag mir, welche Farben du haben möchtest für dein Wunschgemälde. Welche nicht? Magst du es eher beruhigt und aus wenigen Farben kommend oder eher abwechslungsreich? Hier ein paar BEISPIELE:





2. Komplexität bestimmen
Du kannst Bilder mit wenigen Farbfeldern (also eher ruhig) haben oder mit mehreren, mit niedriger Komplexität oder mit hoher. Ganz wie du willst. Je komplexer, desto länger arbeite ich an deinem Wunschbild. Hier findest du drei Komplexitäts-Beispiele zur Orientierung:



3. Mustertyp Definieren
Eine Frage des persönlichen Geschmackes. Aus folgenden Standardmustern kannst du dir eins als Basis aussuchen:
- Ein X als Basis
- Ein auf der Spitze stehendes Quadrat
- Eine (scheinbar) chaotische Anordnung
(Typ 3 funktioniert nicht gut mit einer niedrigeren Farbfeldanzahl)



4. Bildgrösse festlegen
Zur Orientierung gibt es standardmäßig als Größe der Leinwand:
- 20×20 cm
- 40×40 cm
- 50×60 cm
- 60×60 cm
- 80×80 cm und
- 100×100 cm
Die Standard-Leinwand hat eine Tiefe von ca. 20 mm.